Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Konzept des Digitalen Zwillings – ein digitales Abbild der Stadt, das auf offenen Verwaltungsdaten basiert. Solche Modelle können Entwicklungen im Verkehr, bei der Nutzung öffentlicher Räume oder in der Stadtplanung sichtbar machen und neue Perspektiven auf das Stadtleben eröffnen.
Wie sich komplexe Informationen anschaulich darstellen lassen, zeigen die Studierenden anhand eigener Visualisierungskonzepte. Ihre Projekte veranschaulichen, wie digitale Werkzeuge zur Stadtentwicklung beitragen und Daten für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich machen können. Die Projekte entstanden im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen Amelie Düffert, Lehrbeauftragte der THI, und Kevin Cordshagen, Leiter des Sachgebiets Statistik und Stadtforschung der Stadt Ingolstadt.
Zum Auftakt der Veranstaltung erhalten die Gäste eine Einführung in das Konzept des Digitalen Zwillings sowie in die Möglichkeiten von Open Data. Anschließend präsentieren die Studierenden ihre Arbeiten und erläutern die dahinterstehenden Ansätze und Ideen.
Im zweiten Teil steht der Austausch im Mittelpunkt. Bürgerinnen und Bürger, Fachleute und Interessierte sind eingeladen, Fragen zu diskutieren, Perspektiven einzubringen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Den Abschluss bildet ein Gallery Walk, bei dem die Projekte vor Ort erkundet werden können. Dabei besteht die Möglichkeit, direkt mit den Projektbeteiligten ins Gespräch zu kommen und die vorgestellten Konzepte näher kennenzulernen.
Die Veranstaltung findet von 14 bis 17 Uhr im Rudolf-Koller-Saal der Volkshochschule Ingolstadt statt. Organisiert wird sie vom Sachgebiet Geoinformation, der Open-Data-Beauftragten sowie dem Sachgebiet Statistik und Stadtforschung der Stadt Ingolstadt in Kooperation mit dem Studiengang User Experience Design der Technischen Hochschule Ingolstadt. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Volkshochschule Ingolstadt.
Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung unter www.vhs-in-ei.de wird gebeten.













