Die Exkursion bot ein abwechslungsreiches Programm: Den Auftakt bildete eine Präsentation des Bauherrenvertreters und Nutzers, der die Entstehungsgeschichte sowie die Anforderungen an das Gebäude vorstellte. Im Anschluss erhielten die Teilnehmenden bei einer Führung durch das Umweltbildungszentrum die Gelegenheit, das realisierte Bauwerk aus nächster Nähe zu besichtigen und die architektonischen sowie konstruktiven Besonderheiten kennenzulernen.
Ein weiterer Höhepunkt war der Fachvortrag der Planenden und Ausführenden der Lehmwände von LEHM TON ERDE. Dabei wurden sowohl die technischen als auch die gestalterischen Möglichkeiten des Lehmbaus anschaulich erläutert. Gleichzeitig wurden die Herausforderungen bei Planung und Ausführung sowie die Bedeutung einer engen und offenen Kommunikation zwischen Bauherrschaft, Planung und Handwerk hervorgehoben.
Die Veranstaltung wurde von allen Beteiligten als äußerst interessant und informativ wahrgenommen. Die gelungene Verbindung aus Fachvorträgen, Praxisbeispielen und der Besichtigung des Gebäudes ermöglichte den Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die Potenziale des nachhaltigen Bauens mit Lehm.
An der Exkursion nahmen insgesamt 26 Personen teil, darunter Studierende der Studiengänge SCE, ARC und NB sowie die Professoren Pichlmeier, Bergmann und Blask.















